PAUSE


Daniel Koloff

Augenoptikermeister, Kontaktlinsenspezialist

Vom Hand-Werk zum High-Tech

Handwerk hat goldenen Boden – so heißt es meiner Meinung nach zu Recht. Von meinem Vater, der Schlosser war, habe ich sorgfältiges und verantwortliches Arbeiten mitbekommen.

Als Optiker verbinde ich hochspezialisiertes Arbeiten mit modernsten technischen Hilfsmitteln. Die ständig neuen individuellen Aufgaben fordern mich seit 20 Jahren positiv heraus.

Als Unternehmer schätze ich auch besonders die familiäre und freundschaftliche Atmosphäre bei uns.

Und als Brillenträger weiß ich aus eigener Erfahrung,


Frank Bartel

Augenoptikermeister, Kontaktlinsenspezialist

Ganz oder gar nicht!

Entspannung bei Rock, Blues oder Beat sind die Dinge,
die ich als Ausgleich schätze. Ich bin mit Leib und Seele seit fast 30 Jahren im Beruf und seit 20 Jahren im
eigenen Geschäft.
Meine Neigung zum Perfektionismus ist eine ideale Grundlage für meine tägliche Arbeit. Da ich selbst stark kurzsichtig bin, weiß ich umso mehr um die Bedeutung hochwertiger Sehhilfen.

Was mich noch besonders motiviert?
Meine hervorragenden Mitarbeiter und das familiäre Team-Gefühl, das wir an unsere Kunden weitergeben können.


Lucia Hauser

Augenoptikerin

Mit Leib und Seele!

Was ich mache, mache ich richtig. So wie ich mich beispielsweise in meiner Tanzgruppe engagiere, setze ich mich in meinem Beruf voll ein.
Nur so haben meine Kunden das sichere Gefühl, die beste Brille zu bekommen, die zu ihren Bedürfnissen und zu ihrem Typus passt.

Ich bin ein kleines bisschen stolz, dass auch meine Fähigkeit geschätzt wird, zu organisieren und Gemeinsames auf die Beine zu stellen.
Das macht uns sicher zu einem besonderen Team und ist für mich
echte Motivation.

Sabrina Furtwängler

Augenoptikerin

Heimweh!? - ich bin dann mal weg!

Nach meiner Ausbildung zur Augenoptikerin mußte ich erst mal etwas anderes Sehen. Auf eineem unvergesslichen Trip 7 Monate durch Australien habe ich Land und Leute kennengelernt - und eine ganz andere Welt gesehen.

Meine Kunden gut beraten und betreuen - sie einmal mit „anderen“ Augen und aus einem neuen Blickwinkel sehen, das liebe ich an meiner Arbeit

Jule Koschinski

Auszubildende 2. Lehrjahr

Jeden Tag, jeden Monat geht ein bisschen mehr! Jule hat auf dem Weg zur Augenoptikerin schon einige Hürden, Prüfungen und Fortbildungen erfolgreich genommen.

Die handwerklichen Handgriffe fallen immer leichter, die Ergebnisse werden immer genauer und besser.
In der Theorie sind schon die meisten Themengebiete erarbeitet. Und im Kundengespräch klappt es immer sicherer und besser, die Kundenwünsche richtig einzuordnen.

Jetzt steht schon das 3. Lehrjahr vor der Tür - Zeit, daß sich alles setzt!

Annika Harder

Auszubildende 1. Lehrjahr

Viel holpriger kann man nicht in einen neuen Beruf starten - durch Corona viele Stunden in Freiburg und Karlsruhe verpaßt.

Wir hoffen auf ein normales 2. Lehrjahr und sind zuversichtlich: "Annika schafft das!"